Freiwillig. Engagiert. Miteinander.

bfd01Warum ein Bundesfreiwilligendienst?


Sie sind über 27 Jahre alt und suchen eine neue Aufgabe, weil Sie zum Beispiel nach der Familienphase einen Wiedereinstieg ins Berufsleben finden möchten? Oder weil Sie zurzeit arbeitslos oder -suchend sind und wissen wollen, ob der soziale Bereich für Sie ein neues Aufgabenfeld werden kann?
 
Vielleicht sind Sie auch im Vorruhestand oder in Rente und möchten Ihre freie Zeit gerne sinnvoll nutzen, um Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen nicht brachliegen zu lassen.
 

Dann werden Sie freiwillig aktiv und machen Sie einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) im ASB!

 
Der Freiwilligendienst vermittelt Ihnen Einblicke in das soziale Arbeitsfeld, bietet Perspektiven für eine Neuorientierung und Raum für Ihre Kompetenzen und Fähigkeiten.
 

Was ist der BFD?

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Mit Aussetzung der Wehrpflicht und damit des Zivildienstes am 30. Juni 2011 wurde nahtlos zum 1. Juli 2011 der BFD eingeführt. Der BFD bietet erstmals allen Generationen – also auch Menschen über 27 Jahren – die Möglichkeit, einen geregelten Freiwilligendienst zu leisten. Das heißt, alle Menschen zwischen 16 und 99 Jahren sind herzlich eingeladen, ihre Kompetenzen sowie ihre Lebens und Berufserfahrung einzubringen und diese weiterzuvermitteln.
 
Der BFD ist ein gesetzlich geregelter Freiwilligendienst, der eine besondere Form des bürgerschaftlichen Engagements darstellt und häufig in Orientierungsphasen des Lebens geleistet wird. Dabei sind ganz bestimmte Vorgaben zu Dauer,Umfang, Einsatzfeldern und  Begleitangeboten einzuhalten.
 
Um einen BFD leisten zu können, schließen Sie einen Vertrag mit dem Bund und einer ASB-Einsatzstelle. Mit mindestens 21 Stunden pro Woche oder auch ganztägig übernehmen Sie überwiegend praktische Hilfstätigkeiten in den Einrichtungen des ASB. Sie können vorhandene Kenntnisse und Fertigkeiten sinnvoll einsetzen, aber auch für sich selber ganz neue Eindrücke sammeln und zusätzliche Fähigkeiten erwerben. 
 
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Begleitangebote im BFD

Der Bundesfreiwilligendienst fördert lebenslanges Lernen. Das Besondere daran sind die begleitenden Angebote. Hierzu gehören drei Bestandteile: die fachliche Anleitung in der Einsatzstelle, feste Ansprechpartner dort für Ihre Fragen sowie Weiterbildungen und Qualifizierungen. Diese haben in der Regel einen Umfang von einem Tag pro Monat.
 
Die Weiterbildungen und Qualifizierungen können sich über die unterschiedlichsten Felder erstrecken: Sie können Fortbildungen in Ihrer Einsatzstelle besuchen, wie zum Beispiel einen Erste-Hilfe-Lehrgang oder spezielle Fachtagungen zu Ihrem Einsatzfeld. Sie können aber auch an allgemeinbildenden Tagesveranstaltungen in Ihrer Stadt oder Kommune teilnehmen, zum Beispiel in den Bereichen Kultur, Gesundheit oder Quartiersmanagement.
 
Häufig bieten ASB-Träger auch Regionaltreffen an. Diese dauern unter Umständen mehrere Tage. In dieser Zeit werden Sie von Ihrer Einsatzstelle freigestellt. Das Beste ist: Die Weiterbildungen und Qualifizierungen sind fester Bestandteil eines jeden Bundesfreiwilligendienstes und für Sie mit keinerlei Kosten verbunden. Fragen Sie bei der Einsatzstelle Ihrer Wahl nach deren Angeboten!
 

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